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News

Im Februar 2021 sind die Exporte in Deutschland gegenüber Januar 2021 kalender- und saisonbereinigt um 0,9 % und die Importe um 3,6 % gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anhand vorläufiger Ergebnisse weiter mitteilt, lagen die Exporte kalender- und saisonbereinigt 2,1 % niedriger als im Februar 2020, dem Monat vor dem Beginn der Einschränkungen durch die Corona-Pandemie in Deutschland. Die Importe stiegen gegenüber Februar 2020 kalender- und saisonbereinigt um 0,2 %.

(22.2.2021) Mit Wirkung zum 21.02.2021 wurden die bisherigen Hochinzidenzgebiete Litauen und Spanien zu „einfachen“ Risikogebieten zurückgestuft werden. Damit sind Transportmitarbeiter, die aus diesen Staaten kommen, künftig wieder bei Einhaltung von Hygienekonzepten von der Test- und Anmeldepflicht befreit, sofern sie auf dem Weg nach Deutschland nicht andere Hochinzidenz- oder Virusvariantengebiete durchqueren.

Schon am 20.02.2021 hat die dänische Regierung die bislang stichprobenartigen Grenzkontrollen in systematische Grenzkontrollen umgewandelt. Eine endgültige Entscheidung sei noch nicht getroffen. Ggf. würden kleinere Grenzübergänge geschlossen und bei den großen systematische Kontrollen eingerichtet. Ausnahmen würden derzeit noch diskutiert.

 
Um die Ausbreitung der neuen Virusvarianten einzudämmen, hat die Bundesregierung neue Einreisebestimmungen erlassen.  Einzelheiten können Mitglieder bei der Geschäftsstelle erfragen. 

Pressemitteilungen

Der ZVDS bietet nun den gemeinsam von FONASBA und der Association of Ship Brokers and Agents, USA (ASBA) entwickelten Fernkurs für jungen Schiffsagenten an. Der Kurs beinhaltet eine Einführung unter anderem in folgende Bereiche:

  • Rolle und Aufgaben eines Schiffsagenten, Aufbau einer Agentur und Verhältnis zum Prinzipalen; Ver-antwortlichkeiten beim Ein- und Ausklarieren von Schiffen
  • Einführung in gängigen Schiffs- und Ladungstypen und ihre zu beachtenden Besonderheiten,
  • Einführung in die gängigen Charterbedingungen sowie in die schifffahrtsbezogene Terminologie,
  • Übersicht über die für einen Transport notwendigen Dokumente und ihre Rolle für den Agenten,
  • Beziehung zwischen dem Agenten und anderen Dienstleistern, z.B. Inspektoren, Besichtigter, etc.

Kurssprache ist Englisch. D.h., die Lernmaterialien sind in englischer Sprache gehalten und auch die allgemeine Kommunikation sowie die Prüfungen erfolgen auf Englisch. Teilnehmer, die erfolgreich an der Abschlussprüfung teilnehmen, erhalten als Beleg für ihre erfolgreiche Teilnahme das FONASBA Agent Diploma. Die Abschlussprü-fung besteht aus einem online Multiple-Choice-Test mit 50 Fragen. Die Prüfung ist bestanden, wenn 75% der erreichbaren Punkte erzielt werden. Der Test ist beliebig oft wiederholbar. Die Gebühr für den ersten Versuch ist in der Teilnahmegebühr enthalten. Für jeden weiteren Versuch fällt eine Gebühr in Höhe von 50 EUR an. Es gibt weder eine Pflicht zur Abschlussprüfung noch eine Vorgabe, wann diese zu erfolgen hat.

Am Kurs FONASBA Agent Diploma können alle Mitarbeiter von ZVDS-Mitgliedsunternehmen teilnehmen. Da eine direkte Anmeldung bei der ASBA bzw. FONASBA nicht möglich ist, erfolgt die Abwicklung über die Ge-schäftsstelle des ZVDS mittels es beigefügten Anmeldebogens. Die Teilnahmegebühr beträgt 200 EUR. Sobald der Anmeldebogen und die Gebühr bei der ZVDS-Geschäftsstelle eingegangen sind, erfolgt die Registrierung der Kursteilnehmer bei der ASBA. Von dort erfolgt auch der Versand des Lernmaterials per E-Mail. Um Betrugs-versuche zu vermeiden, findet die Abschlussprüfung in den Räumen des ZVDS statt. Alternativ kann diese auch in den Unternehmen erfolgen, wenn sichergestellt wird, dass kein Hilfsmaterial verwendet werden kann.

Weitere Informationen können bei der Geschäftsstelle angefordert werden.

(9.9.2019) Im Juli 2019 wurden von Deutschland Waren im Wert von 115,2 Milliarden Euro exportiert und Waren im Wert von 93,7 Milliarden Euro importiert. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anhand vorläufiger Ergebnisse weiter mitteilt, waren damit die deutschen Exporte im Juli 2019 um 3,8 % höher und die Importe um 0,9 % niedriger als im Juli 2018. Kalender- und saisonbereinigt nahmen die Exporte gegenüber dem Vormonat Juni 2019 um 0,7 % zu und die Importe um 1,5 % ab. www.destatis.de