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News

(11.07.2018) BIMCO has terminated its agreement with ShipNEXT that allowed the use of BIMCO contracts on its trading platform and expelled the company from its membership after it repeatedly and falsely claimed that BIMCO supported its trading platform.The firm action follows repeated warnings by BIMCO which were ignored by ShipNEXT. The company has on a number of occasions claimed in marketing material that its trading platform is supported by BIMCO, claims which could compromise BIMCO’s market neutral position, according to BIMCO’s Secretary General and CEO, Angus Frew.

“The claims are a blatant abuse of the licensing and membership agreement that we have with ShipNEXT and is, in our view, a deliberate policy to mislead ShipNEXT’s customers. It compromises BIMCO’s position as a neutral and commercially independent association and is totally unacceptable behaviour,” Angus Frew says.

BIMCO has never supported nor endorsed the ShipNEXT system, and no longer has any formal licensing agreement with the company. The use of BIMCO standard contracts on this system is no longer permitted.

If in doubt about the authenticity of any BIMCO contract, please contact BIMCO directly at contracts(at)bimco.org.

(07.06.2018) Nach jahrelangen Mühen ist nun endlich die Neuauflage des Lernbuchs für Schifffahrtskaufleute erschienen. Das Buch enthält das Wissen und die Erfahrung von über dreißig Autorinnen und Autoren aus der Schifffahrt. Ein unverzichtbares Werk für angehende Schifffahrts-kaufleute und Nachschlagewerk für Praktiker.

Das über 508 Seiten starke Buch im Din A4 Format kostet 45 € zzgl. Versandkosten.

Die ISBN lautet: 978-3-923603-14-5. Das Buch kann unter folgendem Link bestellt werden:

https://www.vonsternschedruckerei.de/fachbuch-see-schiff-ladung/

Der Verband bedankt sich an dieser Stelle für die Hilfe, Beiträge, Korrekturen und Ratschläge der vielen ehrenamtlichen Redakteuren ohne die die Fertigstellung des Buchs nicht möglich gewesen wäre.

 

Pressemitteilungen

(7.8.2018) Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anhand vorläufiger Ergebnisse mitteilte, waren die deutschen Exporte im Juni 2018 um 7,8 % und die Importe um 10,2 % höher als im Juni 2017. Kalender- und saisonbereinigt blieben die Exporte gegenüber dem Vormonat Mai 2018 unverändert während die Importe um 1,2 % zunahmen. Im Juni 2018 wurden von Deutschland Waren im Wert von 115,5 Milliarden Euro exportiert und Waren im Wert von 93,7 Milliarden Euro importiert. Das ist seit Veröffentlichung der Außenhandelsstatistik im Jahr 1950 der höchste nachgewiesene monatliche Importwert.

 

Exporte, Juni 2018

•     115,5 Milliarden Euro

•     +0,0 % zum Vormonat (kalender- und saisonbereinigt)

•     +7,8 % zum Vorjahresmonat

Importe, Juni 2018

•     93,7 Milliarden Euro

•     +1,2 % zum Vormonat (kalender- und saisonbereinigt)

•     +10,2 % zum Vorjahresmonat

Außenhandelsbilanz, Juni 2018:

•     21,8 Milliarden Euro

•     19,3 Milliarden Euro (kalender- und saisonbereinigt)

Leistungsbilanz der Deutschen Bundesbank, Juni 2018

•     26,2 Milliarden Euro

Am 9. März 1918 - mitten in den Wirren des Ersten Weltkrieges - entschlossen sich die verbliebenen Schiffsmakler aus Altona, Bremen, Danzig, Hamburg, Königsberg, Lübeck Stettin, und Wismar ihre Aktivitäten zu bündeln, um sich Gehör bei der damaligen Reichsregierung zu verschaffen und gründeten den einen eigenen Fachverband. Sie legten damit den Grundstein für die 100-jährige Geschichte des Zentralverband Deutscher Schiffsmakler e.V. Auch wenn der Beruf des Schiffsmaklers wesentlich älter ist und bereits seit Jahrhunderten Teil der maritimen Branche war, etablierte sich erst mit der Gründung des Zentralverbandes eine landesweite Berufsvertretung, die noch heute - neben den regionalen Vertretungen - aktiv ist.

In den vergangenen 100 Jahren erlebten die Schiffsmakler in allen Bereichen große Veränderungen. Kriege, Wirtschaftskrise und Protektionismus ließen den Außenhandel wiederholt einbrechen oder führten zum Wegfall traditioneller Märkte. Zwei Mal musste in Folge verlorener Kriege völlig neu begonnen werden. Hinzu kamen technische Innovationen, die die Arbeitswelt und die Kommunikation regelmäßig revolutionierten. Gaben der Brief und das Telefon lange die Geschwindigkeit der Kommunikation vor, so ist der sekundenschnelle, elektronische Datenaustausch heute nicht mehr aus dem Berufsalltag wegzudenken. 

 Hierzu erklärt der ZVDS-Vorsitzende Christian Koopmann: „Allem Wandel und Anpassungsdruck zum Trotz sollten wir uns einer Sache stets bewusst sein, Schiffe und Schifffahrt wird es wohl auch noch auf lange Sicht geben. Es gibt daher keinen Grund die Zuversicht grundsätzlich zu verlieren. Es gibt gute Gründe auch weiterhin an die Chancen zu glauben, die der Schifffahrtsstandort Deutschland bietet. Allerdings wird man sich dafür wieder einmal an die neuen Rahmenbedingungen, insbesondere mit Blick auf die zunehmende Digitalisierung - anpassen müssen.“

Bereits im Mai 1919 erfolgte die Verlegung des Verbandssitzes nach Hamburg und die Umbenennung in den noch heute gültigen Vereinsnamens und am 14. September 1920, die Eintragung des ZVDS unter dem  heute noch verwendeten Namen in das Vereinsregister der Hansestadt Hamburg. Heute ist der Zentralverband Deutscher Schiffsmakler e.V. (ZVDS) die nationale Dachorganisation aller in der Bundesrepublik Deutschland ansässigen Schiffsmakler und Schiffsagenten. Insgesamt sind rund 260 Unternehmen im Verband organisiert. Die Mitgliedschaft setzt sich aus Befrachtungsmaklern, An- und Verkaufsmaklern, Klarierungsagenten sowie Linienagenturen zusammen. Insbesondere über die Linienagenturen sind nahezu alle größeren ausländischen Reedereien im ZVDS organisiert, die auch die wesentlichen Kunden der deutschen Häfen darstellen.

Aus Anlass des 100-jährigen Bestehens wird im Anschluss an die diesjährige Mitgliederversammlung am 18. April 2018 einen Empfang für die Mitglieder und Gäste des Verbandes geben.