Pressemitteilungen

(9.1.17) FONASBA and BIMCO are pleased to announce the launch of a new Agency Appointment Agreement document. This new form, which is based on BIMCO’s tried and tested box layout, provides a simple yet clear and effective means of confirming the details of an agency agreement for an individual or short series of port calls. Many agency appointments are agreed on the basis of a telephone conversation or simple exchange of emails and this new form formalises that exchange by clearly setting out the details of both parties, the basis of the remuneration and, importantly, stating the responsibilities and obligations of the parties to the agreement.

The agreement was drafted over a period of some eight months by a small group comprising senior members of FONASBA and BIMCO. After completion, the document was presented to, and approved by FONASBA’s Council at its London Annual Meeting in October 2016 and BIMCO’s Documentary Committee at its meeting in Copenhagen the following month. With the formal approval of both organisations, the document is now ready for use by ship owners, ship operators and ship agents worldwide. It can be obtained from FONASBA’s website (www.fonasba.com/documentation) or through BIMCO’s IDEA system (https://www.bimco.org/Contracts-and-clauses/IDEA).

John Foord FICS, chairperson of FONASBA’s drafting group (and now the Federation’s President) said that the new form would bring clarity and certainty to the process of appointing agents and ensure that both parties are fully aware of their responsibilities and obligations. He said FONASBA would be urging its national associations to encourage the widest possible use of the new form amongst their member companies.

Han van Blanken, chairperson of the BIMCO team said "Our objective was to devise a comprehensive, but easily understood, framework contract for use when making port agency appointments, particularly in bulk and tramp trades. I am pleased to say that working with an experienced group of shipping professionals we have achieved that aim and I have every confidence that the new contract will quickly be accepted as the industry standard." BIMCO and FONASBA will be joinly presenting a webniar on the new Agency Appointment Agreement on the 20th February.

(08.12.16) Der Zentralverband Deutscher Schiffsmakler e.V. gratuliert Frau Lena Postel, die am am 5. Dezember 2016 als beste deutsche Prüfungsteilnehmerin im Ausbildungsberuf „Schifffahrtskauffrau – Fachbereich Trampfahrt“ in Berlin auf der Nationalen Bestenehrung vom Deutschen Industrie- und Handelskammertag e.V. ausgezeichnet wurde.

Die Glückwünsche gelten gleichermaßen dem Ausbildungsbetrieb, der Brunsbüttel Ports GmbH. Wir wünschen Frau Postel auf diesem Weg als Gute und viel Erfolg für den weiteren Lebensweg.

(24.8.16) Der Zentralverband Deutscher Schiffsmakler e.V. (ZVDS) bedankt sich bei Herrn Clint Mark Pantel (CMA CGM (Deutschland) GmbH), der es mit einem qualitativ hochwertigen Beitrag als einziger deutscher Teilnehmer in die Endausscheidung beim FONASBA YOUNG SHIP / BROKER AWARD 2016 schaffte. Herr Pantel hat damit die deutsche Maklerschaft in diesem internationalen Wettbewerb würdig vertreten. Mit seiner Arbeit „IN-LAND CONTAINER TERMINALS (DRY PORTS) - An option to reduce the intermodal congestion in the Port of Hamburg?“ setzte er sich mit der Frage auseinander, wie die vorhandene Infrastruktur im Hamburg Hafen optimal genutzt werden kann. Dabei untersuchte Herr Pantel die Bedeutung von Inlandterminals zur Entlastung der Straßeninfrastruktur sowie zur Erhöhung der Produktivität des Hafens durch die Güterverlagerung von der Straße auf die Schiene und auf Bargen.

Der FONASBA Young Ship Agent / Broker Award war im Jahr 2015 vom internationalen Schiffsmaklerverband FONABSA zusammen mit der BIMCO und ITIC gestiftet worden, um junge Agenten / Broker zu motivieren, sich im Rahmen von wissenschaftlichen Arbeiten mit der Rolle des Schiffsmaklers im Zusammenhang mit aktuellen maritimen Themen auseinanderzusetzen.

Leider kann es letztlich nur einen Gewinner geben. Und in diesem Jahr geht der Award nach Australien. Nach Durchsicht der eingereichten Arbeiten erklärte die Auswahlkommission Herrn Tim Polson (Asiaworld Shipping of Australia) zum Sieger des Wettbewerbs, dessen Arbeit den Titel: „The Role of the Shipbroker in the Break-Bulk, Multipurpose & Heavy-Lift Sector“ trägt.

(23.5.16) The MSC agreed that while there should be no delay in the implementation of the SOLAS requirements, it would be beneficial if Administrations and port State control authorities could take a “practical and pragmatic approach” when enforcing them, for a period of three months immediately following 1 July 2016. This would help ensure that containers that are loaded before 1 July 2016, but transhipped on or after 1 July 2016, reach their final port of discharge without a verified gross mass and it would provide flexibility, for three months immediately after 1 July 2016, to all the stakeholders in containerized transport to refine, if necessary, procedures (e.g. updated software) for documenting, communicating and sharing electronic verified gross mass data.

Notwithstanding the above, the MSC emphasized that the stability and safe operation of ships, including the safe packing, handling and transport of containers, is not limited to the provision and use of VGM information and is also covered by a number of SOLAS regulations, including SOLAS regulations VI/2.1, VI/2.2 and VI/2.3, and other IMO instruments, amongst others.

MSC.1/Circ.1548 will shortly be available to download from the IMO website: www.imo.org 

(19. April 2016) Um auch in Zukunft international wettbewerbsfähig zu bleiben, braucht die maritime Wirtschaft mehr Investitionen in Digitalisierung, Umweltschutz und Infrastruktur. Diese Anstrengungen zur gemeinsamen Stärkung des maritimen Standorts Deutschland forderten übereinstimmend die Redner aus Politik und maritimer Wirtschaft beim 5. Hamburger Schifffahrtsdialog in der Handelskammer.

Handelskammerpräses Fritz Horst Melsheimer hat das schleppende Genehmigungsverfahren für die Fahrrinnenanpassung von Unter- und Außenelbe erneut kritisiert. „Dauer, Intensität und juristische Komplikationen dieses für die weitere Entwicklung Hamburgs maßgeblichen Verfahrens lassen mich zuweilen an der Zukunftsfähigkeit unseres Landes zweifeln“, sagte Melsheimer beim 5. Hamburger Schifffahrtsdialog vor 350 Teilnehmern im Alber-Schäfer-Saal. Er verwies darauf, dass das gesamte Verfahren seit der Antragstellung Hamburgs an den Bund fast 15 Jahre dauere, es über 7.000 Einwendungen und Stellungnahmen gegeben habe, und der Planfeststellungsbeschluss 2.600 Seiten umfasse.

Optimistischer äußerte sich der Präses mit Blick auf den neuen Bundesverkehrswegeplan über die Hinterlandanbindung des Hamburger Hafens. Für den Hafen wichtige Verkehrsprojekte wie die A1, die A7 und die A26 Ost – die frühere Hafenquerspange – seien in die höchste Bedarfskategorie aufgenommen worden. Nachbesserungsbedarf sieht er dagegen bei einigen Schienenprojekten: Die Y-Trasse, also die Neubautrasse Hannover-Hamburg-Bremen sei „leichtfertig dem vermeintlichen Mehrheitswillen in Niedersachsen geopfert“ worden. Neben einem raschen Ausbau der Bestandsstrecken, dem sogenannten neuen „Alpha-E“, sollte eine Option auf spätere Kapazitätserweiterungen in Nord-Süd-Richtung nicht aufgegeben werden.

Alfred Hartmann, Präsident des Verbands Deutscher Reeder (VDR) sagte zur Situation der Branche: „Schifffahrt hat in Deutschland nur dann eine Perspektive, wenn wir im internationalen Wettbewerb mithalten können. Der Standort wird weiter maritimes Know-how verlieren, solange die Reeder ihre Schiffe unter deutscher Flagge nicht konkurrenzfähig betreiben können. Die auf den Weg gebrachten Maßnahmen müssen so schnell wie möglich in Kraft treten, damit sie auch Wirkung entfalten können. Neue Chancen eröffnet die Digitalisierung: Schiffsbetrieb und Management werden jetzt smart und noch effizienter. Das effizienteste Transportmittel haben wir ohnehin, aber wir wollen noch sauberer werden. Eine wirksame öffentliche Förderung wäre die entscheidende Starthilfe, um schadstoffarmem Flüssiggas als Brennstoff für Schiffe zum Durchbruch zu verhelfen.“

Christian C. Koopmann, Vorsitzender des Zentralverbandes Deutscher Schiffsmakler, betonte, dass die Digitalisierung bereits jetzt sämtliche Bereiche der Branchen durchziehe, positiv wie negativ. "Bei allen positiven Effekten, die die Digitalisierung mit sich bringt, müssen wir aber leider auch feststellen, dass gerade auf diesem Weg den Maklern und Agenten immer mehr Meldepflichten auferlegt werden. Dies macht aber nur Sinn, wenn auch die Verwaltungsseite über eine leistungsfähige und effiziente IT-Struktur verfügt. Davon sind wir in der Praxis leider noch in vielen Fällen weit entfernt. Und dieses Defizit führt zu Mehrarbeiten und höheren Kosten.“ Es bleibe zu hoffen, dass man auch in Deutschland dazu gelernt habe und neue digitale Meldepflichten erst eingeführt würden, wenn auch die Verwaltungsseite über den notwendigen technischen und rechtlichen Rahmen verfüge.

Wirtschaftssenator Frank Horch nahm Bezug auf das im letzten Monat veröffentlichte Gutachten „Schifffahrtsstandort Hamburg: Stärken, Herausforderungen und Zukunftspotentiale“: „Eine wesentliche Stärke des Schifffahrtsstandorts ist, dass in allen relevanten Segmenten der Seeschifffahrt eine große Vielfalt und Dichte an Unternehmen besteht, die über hervorragendes Know-how verfügen. Das zeichnet den Hamburger Standort aus und macht ihn so attraktiv. Im weltweiten Vergleich von Schifffahrtsstandorten belegt Hamburg knapp hinter Singapur den 2. Rang. Dies ist ein beeindruckendes Ergebnis. Damit wir diese Position auch in Zukunft halten, bedarf es erheblicher Anstrengungen aller Akteure.“

Der Hamburger Schifffahrtsdialog wurde 2012 erstmals von der Handelskammer Hamburg durchgeführt. Mittlerweile findet die Veranstaltung zum fünften Mal statt und zwar in Kooperation mit der Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation, dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, dem Verband Deutscher Reeder sowie dem Zentralverband der deutschen Schiffsmakler. Anlass für die jährliche Veranstaltungsreihe war die Wirtschafts- und Schifffahrtskrise sowie die damit verbundene Krise in der Schiffsfinanzierung.

(6.4.16) Die Mitgliederversammlung des Zentralverband Deutscher Schiffsmakler e.V. (ZVDS) begrüßt den neuen Bundesverkehrswegeplan und fordert dessen zeitnahe Umsetzung. Fehlende Investitionen in die Infrastruktur sind aus Sicht des ZVDS das größte Wachstumshemmnis

„Der Erhalt und der Ausbau der seewärtigen Zufahrten sowie der Hinterlandanbindungen sind für die deutschen Hafenstandorte ein echtes Marktbedürfnis. Kommt es hier zu weiteren Verzögerungen, ist der Wettbewerb zu den Südhäfen und Osthäfen kaum noch zu gewinnen“, so fasst der ZVDS-Vorsitzende, Christian Koopmann, die gegenwärtige Lage in seiner Begrüßungsrede anlässlich der diesjährigen Mitgliederversammlung des Zentralverband Deutscher Schiffsmakler e.V. in Hamburg zusammen. Daher begrüßt der ZVDS die Vorlage des Bundesverkehrswegeplans auch ausdrücklich.

Koopmann weiter: „Nun sind die erforderlichen Haushaltsmittel vorhanden und der politische Wille ist da. Allerdings fehlt es sowohl auf der Bundesebene als auch in vielen Ländern an den erforderlichen personellen Planungskapazitäten und hier liegt auch der eigentliche Engpass. Keinesfalls darf der Bund fehlende Planungskapazitäten als Ausrede dafür nutzen, dass keine Mittel abgerufen werden. Vielmehr sollte der Bund im Rahmen seiner Möglichkeiten dafür sorgen, dass die notwendigen perso-nellen und technischen Kapazitäten vorhanden sind.“

Aber nicht nur die schleppende Entwicklung der Infrastruktur bereitet den Schiffsmaklern Sorge, son-dern auch die weiterhin schwachen Charter- und Ratenniveaus. Koopmann abschließend: „Leider blieben diese Veränderungen auch für uns Makler und Agenten nicht ohne ernsthafte Folge. Sinkende Frachten und Raten drücken nicht nur auf die Margen unserer Mitglieder, sondern brachten so manches Geschäftsmodell ins Wanken. Geschäftsaufgaben und Unternehmenszusammenschlüsse waren vielfach die Folge. Und mit Blick auf die weiterhin wachsende Weltflotte ist auch nicht mit einem baldigen Ende dieser Entwicklung zu rechnen. Vielmehr ist davon auszugehen, dass die Zeit der Markt-konsolidierung noch ein wenig anhalten wird.“

Zumindest personell besteht bei dem ZVDS kein Engpass. Nach den turnusgemäßen Wahlen besteht der Vorstand des Verbands für die kommende, dreijährige Legislaturperiode aus folgenden Mitgliedern: Christian Koopmann  (Vorsitzender), Jens B. Knudsen (stellv. Vorsitzender), Herbert BIbow (Schatzmeister), Torsten Meinke (Beisitzer) und Jan Wollschläger (Beisitzer)

Als Gastredner sprach der künftige Präsident  der Federation of National Associations of Shipbrokers and Agents (FONASBA), des weltweiten Maklerverbandes, John Foord, vor den rd. 100 Teilnehmern im Rahmen des traditionellen Abendessens mit Gästen. In seiner Rede skizzierte er die Herausforde-rungen, denen sich die Agenten und Makler derzeit weltweit ausgesetzt sehen. Zudem sprach er über seine Erwartungen an das anstehende Referendum der britischen Bevölkerung zum Verbleib in der Europäischen Union.

Bereits einige Stunden zuvor trafen sich die Mitglieder der Vereinigung Hamburger Schiffsmakler und Schiffsagenten e.V. (VHSS) zu ihrer Mitgliederversammlung und berieten sich über die aktuellen Themen. In diesem Zusammenhang kritisierte der Verband auch die lückenhafte IT-Infrastruktur auf der Verwaltungsseite. Hierzu Koopmann abschließen: „Leider müssen wir feststellen, dass den Maklern und Agenten immer mehr Meldepflichten auferlegt werden, die auf dem digitalen Wege zu erfüllen sind. Diese macht aber nur Sinn, wenn auch die Verwaltungsseite über eine leistungsfähige und effiziente IT-Struktur verfügt. Davon sind wir in der Praxis leider noch in vielen Fällen weit entfernt. Und dieses Defizit führt zu Mehrarbeiten und höheren Kosten. Es bleibt zu hoffen, dass man auch in Deutschland dazu gelernt hat und neue digitale Meldepflichten erst eingeführt werden, wenn auch die Verwaltungsseite über den notwendigen technischen und rechtlichen Rahmen verfügt.“

 

FONASBA Launches 2016 Container Weighing Survey Update. The results of the March 2016 update of the Container Weighing Survey are now available for download here.

www.fonasba.com/member-survey

(18.3.2016) Der Bundesverkehrsminister hat am Mittwoch den neuen Bundesverkehrswegeplan (BVWP) 2030 vorgestellt. Dieser stellt das wichtigste Instrument der Verkehrsinfrastrukturplanung des Bundes für die kommenden 10 bis 15 Jahre dar. Er betrachtet dabei sowohl die Bestandsnetze als auch Aus- und Neubauprojekte auf Straße, Schiene und Wasserstraße.

Insgesamt ist ein Gesamtvolumen von rd. 264,5 Mrd. € vorgesehen. Davon sollen bis 2030 rd. 141,6 Mrd. € in den Erhalt der Bestandsnetze fließen. Für Aus- und Neubauprojekte sind rd. 94,7 Mrd. € vorgesehen.

Der Plan wurde auf der Webpage www.bmvi.de der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt. Interessierte Personen und Verbände können nun hierzu innerhalb der nächsten sechs Wochen Stellung nehmen.

Der ZVDS hat den BVWP begleitet und begrüßt die Ergebnisse ausdrücklich. Besonders erfreulich ist, dass neben den bekannten größeren Bauvorhaben, z.B. die Ertüchtigung des NOK und den Fahrrinnenanpassungen auf der Elbe, Rhein und Weser, auch die „kleineren“ Maßnahmen, wie der Ausbau der seewärtigen Zufahrten zu den Häfen Emden, Rostock und Wismar sowie die Ertüchtigung des Elbe-Lübeck-Kanals, Berücksichtigung fanden. Besonders für diese hatte sich der ZVDS in seinen Stellungnahmen stark gemacht, um das Transportsystem Schiff gegenüber dem LKW im Kurzstreckenseeverkehr zu stärken.

Nun sind die erforderlichen Haushaltsmittel vorhanden und der politische Wille ist da. Aller-dings fehlt es sowohl auf der Bundesebene als auch in vielen Ländern an den erforderlichen personellen Planungskapazitäten und hier liegt auch der eigentliche Engpass. Zudem bedeutet die Aufnahme eines Projektes keine Privilegierung im Hinblick auf die Beurteilung seiner Auswirkungen auf die Umwelt bezüglich möglicher Emissionen, z.B. Lärm. Daher sind auch zukünftig Verzögerungen aufgrund von Einwendungen sowie Klagen von Umweltverbänden und Bürgerinitiativen gegen einzelne Bauvorhaben zu erwarten. Zusammengefasst lässt sich sagen, der neue Bundesverkehrswegeplan stellt einen wichtigen Meilenstein für den Erhalt und Ausbau der Infrastruktur dar, eine Beschleunigung ist damit noch nicht verbunden.

Der internationale Maklerverband FONASBA hat die internationale Schifffahrtsorganisation FONASBA über die SOLAS-Vorgaben zum „Verifizierten Bruttogewicht von Containern“ informiert. Mittels des beigefügten Links kann auf eine Übersicht über die Maßnahmen in den verschiedenen Vertragsstaaten zugegriffen werden. Diese Übersicht gibt noch den Stand zu Beginn des Jahres wieder, wird aber zeitnah aktualisiert. https://www.fonasba.com/member-survey

FONASBA is pleased to announce the publication of an eBook containing all the entries for the 2015 Young Ship Agent and Ship Broker Award.

The impressive publication includes all seven entries for the inaugural award as well as introductions from the President, Glen Gordon Findlay, the Vice President for Education Capt. Jakov Karmeli? and Award Review Committee Chairman Gunnar J. Heinonen. Both award sponsors, ITIC and BIMCO, are also represented. Details of how to enter the 2016 Award are also provided.

Writing in his introduction, Glen Gordon Findlay said “Reading the papers also demonstrates the passion that our younger members have for our industry and their concern that whatever the future influences there are on it, the ship agent and ship broker will continue to play a vital role in the effective and efficient movement of goods by sea. With this level of commitment and enthusiasm being shown by our younger members, we can be confident that our profession is in safe hands for many years to come”.

A copy of the eBook can be downloaded here:  www.fonasba.com/young-agentbroker-award