Aktuelles

(5.2.2020) Mit Blick auf entsprechende Anfragen möchten wir bezüglich des Umgang mit möglichen Coronaviren auf die Webpage www.deutsche-flagge.de hinweisen. Diese enthält zahlreiche Informationen zum genannten Thema.

Dort sind auch die Empfehlungen der Arbeitsgruppe "EU Healthy Gateways joint action consortium" zum Umgang mit dem Coronavirus zu finden. Die Seiten 2-8 der "Interim Advice for ship operators" enthalten konkrete Empfehlungen für Kreuzfahrtschiffe, die Seiten 9 bis 11 für Frachtschiffe.

Wichtig ist, bei Verdachtsfällen unter der Besatzung kann der Funkärztliche Beratungsdienst in Cuxhaven kontaktiert werden. Dieser kann weitere Hinweise zur Behandlung der erkrankten Person geben. Dieser Service ist 24/7 kostenfrei verfügbar. Die Notfallnummer lautet: Tel.: +49 4721 785.

Generell gilt, bei einem Verdachtsfall auf einem Schiff, das einen deutschen Hafen anläuft, ist bereits vor dem Anlaufen der zuständige Hafenärztliche Dienst zu kontaktieren. Die Kontaktdaten der für deutsche Häfen zuständigen Hafenärztlichen Dienste finden Sie auf folgender Webpage: https://www.hamburg.de/bgv/akkue-hafenaerztliche-dienste/

 

(27.1.2020) Das Informationstechnikzentrum Bund (ITZ Bund) informiert über anstehende Wartungsarbeiten am ATLAS-System. Aufgrund der nachfolgend genannten Wartungsarbeiten ist der Nachrichtenverkehr im IT-Verfahren ATLAS Einfuhr, EAS, Versand und ATLAS Ausfuhr (AES) nicht möglich:

> Typ: Wartungsarbeiten; Land: Deutschland; Beginn Datum - Zeit: 01.02.2020 14:00 Uhr; Ende Datum - Zeit:

01.02.2020 22:00 Uhr; Verfahren: ATLAS Einfuhr; Masterticket: INC000003292627; Dienststellen: alle

> Typ: Wartungsarbeiten; Land: Deutschland; Beginn Datum - Zeit: 01.02.2020 14:00 Uhr; Ende Datum - Zeit:

01.02.2020 22:00 Uhr; Verfahren: ATLAS (EAS); Masterticket: INC000003292627; Dienststellen: alle

> Typ: Wartungsarbeiten; Land: Deutschland; Beginn Datum - Zeit: 01.02.2020 14:00 Uhr; Ende Datum - Zeit:

01.02.2020 22:00 Uhr; Verfahren: Versand (NCTS); Masterticket: INC000003292627; Dienststellen: alle

> Typ: Wartungsarbeiten; Land: Deutschland; Beginn Datum - Zeit: 01.02.2020 14:00 Uhr; Ende Datum - Zeit:

01.02.2020 22:00 Uhr; Verfahren: ATLAS Ausfuhr (AES); Masterticket: INC000003292627; Dienststellen: alle

(6.8.2019) Am 31. Oktober läuft die Frist für einen Austritt Großbritanniens aus der EU ab. Mit der Verlängerung der Frist auf dieses Datum hatte die EU der britischen Politik mehr Zeit eingeräumt, sich über die wichtigen Fragen der Annahme des Austrittsabkommens und der Ausgestaltung des zukünftigen Verhältnisses innenpolitische Klarheit zu verschaffen.

Für Deutschland und die EU ist es das oberste Ziel, dass das Austrittsabkommen in Kraft tritt. Denn nur so kann ein geordneter Austritt gelingen

Was passiert bei einem geregelten Austritt?

Sollte das Austrittsabkommen doch noch ratifiziert werden, tritt eine Übergangsfrist bis zum 31. Dezember 2020 in Kraft. Der Deutsche Bundestag hat am 17. Januar 2019 einen Gesetzentwurf der Bundesregierung gebilligt, der diesen Übergangszeitraum regelt. Er enthält zwei wesentliche Elemente:

Im Grundsatz ist das Vereinigte Königreich im Bundesrecht während des Übergangszeitraums wie ein Mitgliedstaat der EU zu behandeln. Auch im Staatsangehörigkeitsrecht gelten bis Ende 2020 die bisherigen Regeln fort: Britische und deutsche Staatsangehörige, die während des Übergangszeitraums einen Antrag auf Einbürgerung in Deutschland beziehungsweise im Vereinigten Königreich stellen, dürfen ihre bisherige Staatsangehörigkeit beibehalten – auch wenn die Entscheidung über die Einbürgerung erst nach Ablauf des Übergangszeitraums erfolgt.

Der Übergangszeitraum von 21 Monaten soll Unternehmen und Verwaltungen Gelegenheit geben, sich an den Brexit anzupassen. Dazu soll das EU-Recht grundsätzlich weiter auch für das Vereinigte Königreich gelten. Die Zeit soll genutzt werden, um die künftigen Beziehungen zwischen Großbritannien und der EU festzulegen.

Was bedeutet ein ungeregelter Austritt?

Im Fall eines ungeregelten Austritts endet die Mitgliedschaft des Vereinigten Königreiches in der EU automatisch: Ab dem Austrittsdatum wäre das Land im Verhältnis zur EU ein Drittstaat, das EU-Regelwerk ("Acquis") fände auf das Vereinigte Königreich keine Anwendung mehr. Dies hätte weitreichende Folgen für Bürgerinnen und Bürger, die Wirtschaft und die Verwaltung.

Die Bundesregierung nimmt die Vorbereitungen auf den Austritt des Vereinigten Königreichs aus der EU sehr ernst. Sie trifft Vorkehrungen für alle Szenarien, auch für den Fall eines Austritts ohne Abkommen. So hat das Bundeskabinett etwa zuletzt am 31. Juli das Brexit-Aufenthaltsüberleitungsgesetz beschlossen. Es sieht vor, allen britischen Staatsangehörigen und ihren Familienangehörigen in Deutschland einen Aufenthaltstitel zu ermöglichen.

Bei allen Vorkehrungen stimmt sich die Bundesregierung eng mit den europäischen Partnern und der Europäischen Kommission ab.

Das Problem mit dem Backstop

Warum gab es bisher keine Einigung? Das britische Unterhaus lehnte den von der damaligen Premierministerin Theresa May mit der Europäischen Union ausgehandelten Austrittsvertrag dreimal ab. Gleichzeitig stimmte es jedoch auch gegen einen ungeregelten Austritt.

Hauptkritikpunkt im britischen Unterhaus war der sogenannte Backstop - eine Auffanglösung für die britische Provinz Nordirland. Sie soll eine Wiedereinführung von Grenzkontrollen zu Irland verhindern. Freier Personen- und Warenverkehr zwischen der britischen Provinz im Norden und der Republik Irland hatten zur Befriedung des alten Nordirland-Konflikts beigetragen und sind deshalb wesentlich für die Friedensarchitektur der irischen Halbinsel.

Die britische Regierung lehnt den Backstop jedoch ab, da es bis auf Weiteres in einer Zollunion mit der Europäischen Union bleiben müsste, wenn in einer Übergangsphase bis Ende 2020 keine bessere Lösung gefunden werden würde.

(25.7.2019) Die mit der hafenabhängigen Wirtschaft verbundenen Arbeitsplätze sichern Kaufkraft und Wohlstand nicht nur an den Hafenstandorten, sondern entlang der gesamten Transport- und Wertschöpfungskette im gesamten Bundesgebiet. Es wird aufgezeigt, dass die deutschen See- und Binnenhäfen systemrelevant für die gesamte deutsche Volkswirtschaft sind. Die Studie fixiert die Zahl der Beschäftigten, die direkt mit dem Umschlag in Häfen, dem Betrieb von Häfen und komplementären Hafendienstleistungen in den Hafenregionen beschäftigt sind, auf ca. 36.100 Beschäftigte. Dem stehen bundesweit 140.000 Beschäftigte in der hafenabhängigen Transportkette und ca. 1,35 Mio. Beschäftigte in der hafenabhängigen Industrie gegenüber. Hinzu kommen indirekte und induzierte Effekte, die auf das gesamte Bundesgebiet ausstrahlen und die beschäftigungssichernde Wirkung der deutschen Häfen und hafenabhängigen Industrie auf 5,6 Mio. Beschäftigte ausweiten. https://www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Artikel/WS/studie-volkswirtschaftliche-bedeutung-haefen.html

 

 

(2. Juni 2019) Für alle, die nicht auf der Konferenz in Friedrichshafen sein konnten.

For whose, who missed the National Maritime Conference.

https://www.youtube.com/watch?v=O6-2qfD4I-Q

 

 

(3. Juni 2019) Wie berichtet, fand am 22./23. Mai 2019 unter der Schirmherrschaft der Bundeskanzlerin die Elfte Nationale Maritime Konferenz in Friedrichshafen statt. Über die Ergebnisse der Diskussion gibt es durchaus unterschiedliche Sichtweisen. Zunächst einmal ist positiv anzumerken, dass sich die Bundeskanzlerin für die Beseitigung der bestehenden Wettbewerbsnachteile beim Erhebungsverfahren der Einfuhrumsatzsteuer einsetzen wird. Ferner bestand Einigkeit dahingehend, dass die Sanierung sowie der Ausbau der Infrastruktur in und zu den Häfen weitergehen sollen. Einen besonderen Stellenwert in den Statements der Lands- sowie Bundespolitik erhielt der Umwelt- und Klimaschutz. Es deutet sich daher an, dass dieses Thema auch bei den weiteren politischen Initiativen eine Rolle spielen wird. So wird z.B. die Einführung einer Umweltkomponente bei der Lotsabgabe diskutiert, um besonders umwelt- und klimafreundliche Schiffe zu fördern. Zudem schlägt der Bund die Schaffung eines Maritimen Koordinators auch auf EU-Ebene vor, um die maritime Industrie dort noch sichtbarer zu machen.

Beim Thema „Schiffsfinanzierung“ hätten wir uns konkretere Zusagen von Seiten des Bundes gewünscht. Die Aussagen waren doch recht allgemein. Hierzu wird es aber noch ein gesondertes Treffen mit dem Bund geben, an dem auch Vertreter der Schiffsmakler teilnehmen werden. Klar zu kurz gekommen ist ferner die Diskussion um die vergleichsweise hohen Systemkosten beim Anlauf deutscher Häfen. Zur Erhaltung der Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Häfen reicht es nicht, Spitzenreiter bei der Nachhaltigkeit oder dem Beschäftigungsgrad zu sein, man muss auch im Kostenwettbewerb bestehen! Und hierzu hätten wir uns eine intensivere Debatte gewünscht. Der ZVDS hat dies bezüglich auch nochmals in schriftlicher Form Stellung gegenüber der Politik bezogen.

 

(21. Mai 2019) Die Elfte Nationale Maritime Konferenz findet am 22. und 23. Mai 2019 in Friedrichshafen am Bodensee statt. Unter der Schirmherrschaft der Bundeskanzlerin, Dr. Angela Merkel, werden rund 800 Branchenvertreter aktuelle Themen aus den Bereichen Schifffahrt, Meerestechnik, Offshore-Windenergie, Schiffbauindustrie, Häfen diskutieren und konkrete Maßnahmen zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit verabreden. Mit Blick auf die Europawahlen sowie die Wahlen für die neue Kommission sollen in einem gesonderten Positionspapier Leitlinien für eine neue maritime Politik der EU verabschiedet werden.

Die Endfassungen der Positionspapiere zu den genannten Themenfeldern werden unter Berücksichtigung der Diskussionen auf der Konferenz im Nachgang als Teil der Dokumentation veröffentlicht. Der ZVDS hat sich in die Diskussion um die Erstellung des Hafen-Papiers sowie des Europapapiers eingebracht, unter anderem mit der Forderung nach der Entbürokratisierung von Seetransporten sowie der Harmonisierung digitaler Meldeprozeduren.

(03.04.2019) In der diesjährigen MItgliederversammlung des Zentralverbands Deutscher Schiffsmakler e.V. wurden die Herren Christian Koopmann (Vorsitzender), Jens Knudsen (stllv. Vorsitzender), Herbert Bibow (Schatzmeister), Jan Wollschläger (Beisitzer) und Torsten Meinke (Beisitzer) in den Vorstand gewählt. Die inhaltliche Debatte konzentrierte sich voll und ganz auf Europa. Vor diesem Hintergrund war es besonders erfreulich, dass mit Frau Svenja Hahn (Kandidatin der FDP für das Europaparlament) eine zukünftige Abgeordnete ein europapolitisches Grußwort hielt. 

 

(03.04.2019) Vor der diesjährigen Jahreshauptversammlung der VLSS wurden in den schönen Räumlichkeiten der Gemeinnützigen zu Lübeck die 3 Organisationen mit den angekündigten Spendenschecks bedacht. Jeder der drei Organisationen, die Bow Spirit Kids, Klinik-Clowns Lübeck und die Tafel Lübeck, erhielt einen Betrag von 1.750€. Insgesamt wurden also 5.250€ verteilt, die sich wie folgt zusammensetzen: Auf dem diesjährigen Schiffsmakleressen am 09.02.2019 wurden von den anwesenden Teilnehmern Spenden in Form einer Tellersammlung erbeten. Der Endbetrag von knapp 4.500€ wurde von dem Mitglied Stena Line Scandinavia AB auf 5.000€ aufgestockt und von der Vereinigung nochmals zur o.g. Summe erhöht. Alle anwesenden Organisationen freuten sich sehr über diese nicht alltägliche Zuwendung und bedanken sich bei der Vereinigung, ihren Mitgliedern und den Gästen des Schiffsmakleressens.

Bei der anschließenden Jahreshauptversammlung der Vereinigung wurden diverse Themen des vergangenen Jahres sowie akute Fragestellungen rund um den Lübecker Hafen behandelt. Es wurde eine Neuwahl durchgeführt: Herr Tobard Jan Klemke wurde als Vorstandsmitglied für weitere 3 Jahre gewählt. Er komplettiert den Vorstand mit dem 1. Vorsitzenden Philipp Geißler, dem stellvertretenden Vorsitzenden Michael Schaefer und den Vorständen Mikko Juelich und Frank Maassmann nebst Beisitzerin Lena Coban. Geschäftsführerin des Verbandes bleibt weiterhin Frau Gabriela Chlench-Andersen. Der Abend wurde komplettiert durch ein Abendessen mit Mitgliedern und Ehrengästen aus Politik und maritimer Wirtschaft.“

 

Zum Bild:

Die Spendenempfänger von links: Michael Speckenbach (Bowspirit Kids), Lothar Frenz (Lübecker Tafel) und Bärbel Nemitz (Klinik-Clownin “Traumute”) mit Schirmherrn Björn Engholm. Foto: Lübecker Schiffsmakler/Nils Bergmann

(18.03.2019) Gesucht wird der beste Kurzfilm zur Ausbildung in der Seeschifffahrt. In einem selbst gedrehten Filmbetrag von rund 3 Minuten sollen die jungen Menschen zeigen, darstellen und/oder erklären, weshalb sie sich für eine Ausbildung im maritimen Bereich entschieden haben. Der beste Beitrag wird nicht nur mit 1.000 EUR prämiert, sondern auch auf der kommenden Nationalen Maritimen Konferenz in Friedrichshafen im Mai gezeigt. Gerne möchten wir darauf hinweisen, dass auch Auszubildende zum Schifffahrtskauffrau/-mann teilnehmen können. Für weitere Einzelheiten siehe: www.berufsbildung-see.de

 

(11.3.2019) Im Januar 2019 wurden von Deutschland Waren im Wert von 108,9 Milliarden Euro exportiert und Waren im Wert von 94,4 Milliarden Euro importiert. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anhand vorläufiger Ergebnisse weiter mitteilt, waren damit die deutschen Exporte im Januar 2019 um 1,7 % und die Importe um 5,0 % höher als im Januar 2018. Kalender- und saisonbereinigt blieben die Exporte gegenüber dem Vormonat Dezember 2018 nahezu unverändert; die Importe stiegen um 1,5 %.

(24.1.2019) Schifffahrtskaufleute, Fachkraft für Lagerlogistik, Konstruktionsmechaniker/-in, Industriemechaniker/-in, Kapitän/-in, Nautische- und Technische Offiziersassistent/-in, Schiffsmechaniker/-in, Schiffbauingenieur/-in oder Leiter/-in der Maschinenanlage

Über die Vielfalt maritimer Berufe: Vom Schiffbau bis zur Schifffahrt einschließlich der Häfen, Reedereien und Makler informieren die Mitglieder des Deutschen Maritimen Zentrums und somit auch der Maklerverband am 22. und 23. Februar am Stand 119 Messe Einstieg.com, der Messe für Ausbildung, Studium und Gap year www.einstieg.com/messen/hamburg.html, Hamburg Messe, Halle B6 (Eingang Süd).

(29.10.2018)  Nach der sog. „Gleitenden Mittelfristprognose für den Güter- und Personenverkehr – Kurzfristprognose Sommer 2018“ werden für den Seegüterumschlag im Zeitraum 2018 bis 2020 im Rahmen einer Stabilisierung des Gesamtumschlags Zuwächse im Containerumschlag prognostiziert.

Zwar sei nach Angaben des Bundesamtes für Güterverkehr (BAG) für das laufende Jahr 2018 mit einem Verlust von -1,1 % zu rechnen, für die beiden Folgejahre 2019 (+0,8%) und 2020 (+0,6%) ergebe sich jedoch bereits wieder ein ansteigender Gesamtumschlag. Die Containerverkehre, die im letzten Jahr einen Rückgang verzeichnet hätten, könnten nach einem Anstieg von 2,9% innerhalb des 1. Quartals 2018 im Jahresverlauf Zuwächse im gleichen Ausmaß erfahren. Insbesondere sei bei den innereuropäischen Verkehren mit einer Zunahme um 10,1% im laufenden Jahr wieder eine deutliche Dynamik bei den Containertransporten zu beobachten. Darüber hinaus steige der deutsche Außenhandel mit China nach wie vor an.

Bei den Massengütern zeichne sich dagegen auf Basis des bisherigen Verlaufs 2018 ein zweistelliger Verlust ab. Das günstige Vorjahresergebnis von Kohle und Rohöl aufgrund von Verschiebungen in der Herkunftsstruktur werde sich 2018 nicht wiederholen. Der Umschlag von Mineralölprodukten werde voraussichtlich ebenfalls sinken und der Baustoffbereich über eine Stagnation nicht hinaus kommen.

Für die Jahre 2019 und 2020 werden in der Gesamtbetrachtung leichte Verbesserungen gegenüber dem laufenden Jahr erwartet. Aufgrund der nochmals erhöhten Dynamik des deutschen Außenhandels werde der Containerverkehr etwas stärker wachsen als 2018. Für den gesamten Massengutbereich signalisieren die Leitdaten einen nur noch leichten Rückgang.

Der Bericht ist auch unter folgenden Link abrufbar: https://www.bag.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/Verkehrsprognose/Verkehrsprognose%20Sommer%202018.pdf?__blob=publicationFile

 

(29. August 2018) Im Rahmen eines Abendsempfangs feierte die Vereinigung Lübecker Schiffsmakler und Schiffsagenten e.V. ihren 100. Geburtstag mit über 90 Gästen aus dem Mitgliederkreis, Politik und Verwaltung. Wir gratulieren von dieser Stelle nochmals allen Mitgliedern in Lübeck recht herzlich. 

(11.07.2018) BIMCO has terminated its agreement with ShipNEXT that allowed the use of BIMCO contracts on its trading platform and expelled the company from its membership after it repeatedly and falsely claimed that BIMCO supported its trading platform.The firm action follows repeated warnings by BIMCO which were ignored by ShipNEXT. The company has on a number of occasions claimed in marketing material that its trading platform is supported by BIMCO, claims which could compromise BIMCO’s market neutral position, according to BIMCO’s Secretary General and CEO, Angus Frew.

“The claims are a blatant abuse of the licensing and membership agreement that we have with ShipNEXT and is, in our view, a deliberate policy to mislead ShipNEXT’s customers. It compromises BIMCO’s position as a neutral and commercially independent association and is totally unacceptable behaviour,” Angus Frew says.

BIMCO has never supported nor endorsed the ShipNEXT system, and no longer has any formal licensing agreement with the company. The use of BIMCO standard contracts on this system is no longer permitted.

If in doubt about the authenticity of any BIMCO contract, please contact BIMCO directly at contracts(at)bimco.org.