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News

(15.09.2017) Das Institute of Chartered Shipbrokers (ICS) veranstaltet am 26. September 2017 zum zweiten Mal einen Global Open Day.

Daran wird sich auch die German Branch beteiligen und bietet allen Interessierten an, sich an diesem Tag über die Möglichkeiten einer Weiterbildung mit dem ICS und der Mitgliedschaft im ICS zu informieren.

Der Open Day findet im Hause der Fa. RHL Reederei Hamburger Lloyd GmbH & CO KG (Raboisen 38 – 4. Stock, Rezeption, 20095 Hamburg) in der Zeit von 13:00 bis 15:00 Uhr statt.

Vertreter des Vorstands stehen in dieser Zeit für Gespräche und die Beantwortung von Fragen zur Verfügung.

Weitere Informationen zum Aktionstag können bei der Geschäftsstelle (info@schiffsmakler.de) abgefordert werden.

Teilnehmer der Veranstaltung "Prozessoptimierung"

Am 10. August 2017 trafen sich Vertreter der Fachdirektionen V und II sowie dem ITZBund zu einem Austausch mit den bedeutendsten Teilnehmern des IT-Verfahrens ATLAS in Hamburg.

Ziel der Veranstaltung war es, Ansätze zur Umsetzung des Programmes "Digitale Verwaltung 2020" der Bundesregierung und Prozessoptimierung zu erörtern.

Es wurde sich darauf verständigt, dass im ersten Schritt die fiskalischen Unterlagen (beispielsweise Rechnungen) mittels elektronischer Nachricht an das IT-Verfahren ATLAS übermittelt werden sollen. Eine Umsetzung ist zum ATLAS-Release 9.0 geplant.

Pressemitteilungen

(21. August 2017) Mit großer Freude hat der Zentralverband Deutscher Schiffsmakler e.V. (ZVDS) die Entscheidung des internationalen Schiffsmaklerverbands FONASBA aufgenommen, den diesjährigen FONASBA YOUNG SHIP AGENT AWARD 2017 an Herrn Niklas Soltow (SCA Logistics GmbH, Kiel) zu vergeben.

Mit seiner Arbeit „OPPORTUNITIES AND CHALLENGES FOR PORT AGENTS BY THE INCREASING DIGITAL PROGRESS OF THE MARITIME SECTOR“ setzte er sich im Rahmen dieses internationalen Wettbewerbs mit der Frage auseinander, wie die zunehmende Digitalisierung das Arbeitsumfeld des Hafenagenten verändert, und konnte sich damit in der Endrunde gegen Wettbewerber aus Argentinien, Brasilien, Kenia und Kroatien durchsetzen.

Auf Einladung des ZVDS wird Herr Soltow nun im Oktober nach Dubai reisen, wo er im Rahmen der diesjährigen Jahreshauptversammlung der FONASBA den Preis persönlich entgegennehmen wird.

(Quelle: SCA Logistics GmbH)

(19.7.2017) Auf der heutigen Gründungsversammlung in Hamburg hat sich das Deutsche Maritime Zentrum e.V. konstituiert. Das Zentrum bezweckt die Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit und Innovationskraft des gesamten deutschen maritimen Standortes sowie die Stärkung des Know-hows und der Berufsperspektiven in der maritimen Wirtschaft. Dazu gehört auch die Bearbeitung und Koordinierung von maritimen Querschnittsthemen, die eine branchenübergreifende Betrachtung erfordern.

Die Gründung des Zentrums geht auf die Initiative des Verbandes für Schiffbau und Meerestechnik (VSM) und der Gewerkschaft IG Metall, die bereits seit einigen Jahren für die Einrichtung einer maritimen Forschungsstelle geworben haben, und einen Beschluss des Deutschen Bundestages zurück. Neben dem VSM sind auch der Zentralverband Deutscher Schiffsmakler e.V. (ZVDS),  der Verband Deutscher Reeder (VDR), der Zentralverband Deutscher Seehafenbetriebe e.V. sowie die Länder Hamburg und Niedersachsen und der Bund Gründungsmitglieder.

Zur Aufgabenstellung des Zentrums zählen die Anregung und Koordinierung von Forschung, Entwicklung und Innovation ebenso wie die Zusammenarbeit und die Unterstützung der maritimen Akteure aus Wirtschaft, Wissenschaft und öffentlicher Hand in Deutschland branchen- und länderübergreifend.

Als Think-Tank sollen des Weiteren Informationen zu relevanten Markt-, Politik- und Rechtentwicklungen sowie durch öffentlichen Wissenstransfer bereitgestellt werden. Außerdem hat der Verein die Unterstützung bei der Weiterentwicklung nationaler, europäische und internationaler technischer Standards und Normen sowie bei der Entwicklung und Umsetzung von Standards und Normen in der maritimen Branche zum Zweck.

Schließlich soll der maritime Standort durch den Informationsaustausch zwischen Unternehmen der maritimen Branche und der öffentlichen Hand gestärkt und bei der Entwicklung und Umsetzung von Standards für den Klima- und Umweltschutz mitgewirkt werden.

Zur Finanzierung des Zentrums hat der Bundestag im Bundeshaushalt 2017 für die dreijährige Anlaufphase des Deutschen Maritimen Zentrums zunächst insgesamt neun Mio. Euro bereitgestellt.